4. Platz beim Online-Voten "NACHBARSCHAFFT Hilfe" 2011

Die Gruppe der glücklichen Gewinner. v. l. n. r.: Günter Bebermeier (SSV Lützenkirchen e. V.), Wilhelm Matthies (Förderverein Freudenthaler Sensenhammer e. V.), Dr. Ernst Grigat (Leiter CHEMPARK Leverkusen), Karl-Friedrich Weber (Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e. V.), Abdullah Ates (SV DITIB Leverkusen e. V.), Christiane Dierig (Förderverein der katholischen Grundschule St. Stephanus Leverkusen-Hitdorf e. V.)

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Mittwoch - 28. September 2011

Spendenaktion „NACHBARSCHAFFT HILFE“

Die fünf Sieger der CHEMPARK-Spendenaktion stehen fest: SSV Lützenkirchen sammelte die meisten Stimmen

Über 78.000 Stimmen gingen für 26 Leverkusener Einrichtungen ein

Leverkusen – Die Sieger der CHEMPARK-Spendenaktion „NACHBARSCHAFFT HILFE“ haben ihre Spende entgegengenommen: Fünf gemeinnützige Projekte aus Leverkusen erhielten zusammen 10.000 Euro. 26 Einrichtungen hatten sich um einen Spendenbetrag beworben und von Mitte Juli bis Mitte September online Stimmen für ihre Projekte gesammelt. Über 78.000 Stimmen gingen für alle Leverkusener Projekte ein. Die fünf bestplatzierten Einrichtungen bekamen gemäß ihrem Stimmenanteil einen Teil aus dem Spendentopf. 

Sieger des Wettbewerbs ist der SSV Lützenkirchen. Der Verein erhält mit gut 21 Prozent der Stimmen eine Spende in Höhe von 2.924,80 Euro. Den zweiten Rang erkämpfte sich der Förderverein Freudenthaler Sensenhammer e.V. (1.884,70 Euro), den dritten bis fünften Platz belegten die Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e.V. (1.843,20 Euro), der SV DITIB Leverkusen e.V. (1.687,60 Euro) und der Förderverein der katholischen Grundschule St. Stephanus Leverkusen-Hitdorf e.V. (1.659,60 Euro).

„Die Resonanz auf unsere Spendenaktion „NACHBARSCHAFFT HILFE“ kann sich sehen lassen. Wir sind begeistert, mit wie viel Einsatz die Einrichtungen für ihre Projekte im Unterstützerkreis geworben haben“, sagte CHEMPARK-Leiter Dr. Ernst Grigat bei der Spendenübergabe. „Wir gratulieren den fünf Gewinnern!“ Die Spendenbewerber hatten intensiv im Internet für ihre Projekte um Stimmen geworben – in eigenen Blogs, aber vor allem auch in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter animierten sie potenzielle Unterstützer abzustimmen. Die Spendenaktion „NACHBARSCHAFFT HILFE“ fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt.

Der SSV Lützenkirchen landete wie bereits im Vorjahr ganz vorne. 16.918 gültige Stimmen (21,47%) gingen für den Verein ein. Das Geld wird in Sportgeräte und Trainingsmaterial investiert, um mit einem passenden Sportangebot Kindern und Jugendlichen Spaß an Bewegung zu vermitteln. Der SSV Lützenkirchen arbeitet eng mit Kindergärten und Schulen zusammen.

Den zweiten Platz erreichte der Förderverein Freudenthaler Sensenhammer e.V. (10.902 Stimmen / 13.84%). Mit dem Spendenbetrag soll das Industriemuseum Freudenthaler Sensenhammer unterstützt werden: Der Förderverein möchte damit Lehrmittel anschaffen, ein Klassenzimmer einrichten und einen Wasserkraft-Wanderweg ausgestalten, um für Leverkusener Schüler ein erweitertes Lehrangebot zu schaffen.

Die Freunde und Förderer der Balkantrasse Leverkusen e.V. landeten mit 10.662 Stimmen (13,53%) auf dem Bronzerang und möchten den Spendenbetrag für den geplanten Radweg zwischen Opladen und Burscheid einsetzen. Rastbänke, Unterstellplätze, Fahrradständer etc. sollen mit dem Geld finanziert werden. Der SV DITIB Leverkusen (9.762 Stimmen / 12,39%) wird die Spende in die Ausstattung der Jugend-Fußballabteilung investieren, der Förderverein der katholischen Grundschule St. Stephanus Leverkusen-Hitdorf e.V. (9.600 Stimmen / 12,19%) setzt das Spendengeld ebenso für die Sportförderung von jungen Menschen ein: Neue Sport- und Spielgeräte für die Turnhalle sollen angeschafft werden.


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